Diplomstudiengang Elektrotechnik

mit den Vertiefungsrichtungen Automatisierungstechnik und Energietechnik

Moderne Lösungen zu schaffen, ist eine Herausforderung für junge Menschen, erfordert Wissen, Kreativität und Phantasie. Deshalb bestimmen Automatisierungstechnik und Energietechnik maßgeblich den technischen Fortschritt in allen Bereichen des Lebens.

Unternehmen fordern mehr und mehr Fachkräfte mit sehr gutem theoretischem Fachwissen auf ingenieurtechnischem Gebiet, kombiniert mit guten Management- und Vertriebskenntnissen. Das Erfordernis der praxisnahen Vermittlung von Wissen mit theoretisch anspruchsvollem Niveau hat dabei hohe Priorität. Die Vermittlung von vertiefenden Kompetenzen in der Automatisierungstechnik oder der Energietechnik vervollständigt die ingenieurwissenschaftlichen Studieninhalte der Elektrotechnik, so dass der Absolvent in der Lage ist, Ingenieurtätigkeit mit fundiertem fachlichem Hintergrund auszuführen. Auf der Grundlage einer soliden theoretischen Ausbildung werden in hohem Maße anwendungsbezogene Fähigkeiten und Fertigkeiten entwickelt.

 

Die Perspektive erstreckt sich vom hochqualifizierten Ingenieur in Entwicklung, Forschung, Produktion, Vertrieb und Service über den ideenreichen Jungunternehmer bis zum technikorientierten Manager. Dieser zukunftsorientierte Studiengang öffnet in der Vertiefungsrichtung Energietechnik den Zugang zu den modernen Berufen eines Energietechnikers und Energieberaters.

 

Studienziele: Automatiserungstechnik oder Energietechnik?

Im Rahmen des Fachstudiums werden umfangreiche Kenntnisse zur Steuerung und Regelung des Energieflusses, zur modernen Antriebstechnik sowie Grundlagen Kompetenzen der Energietechnik vermittelt. Dies bildet die Grundlage für die beiden Vertiefungsrichtungen Automatisierungstechnik und Energietechnik. In der Vertiefungsrichtung Automatisierungstechnik befassen sich die Studierenden mit den notwendigen steuerungs- und prozesstechnischen Voraussetzungen von Fertigungsprozessen mit leistungsfähigen Robotern. In der Vertiefungsrichtung Energietechnik liegt das Hauptaugenmerk auf der Energieverteilung im Smart Grid unter Einbindung innovativer Management- und Verteilungskonzepten.

 

Dieses Programm ist maßgeschneidert auf die Bedürfnisse von praxiserfahrenen Absolventen/-innen Höherer Technischen Lehranstalten (HTL).

Das Studienmodell bietet die Möglichkeit, Vorkenntnisse, welche im Rahmen der HTL Ausbildung erworben und in der beruflichen Praxis gefestigt wurden, studienzeitverkürzend einzubringen. Durch diese besondere Verknüpfung ist es möglich, das 8-semestrige Studium in 4 Semestern zu absolvieren.

 

Kein HTL-Abschluss vorhanden? 

Wurde keine einschlägige HTL absolviert und liegt die Studienberechtigung vor, z.B. Matura, Berufsreifeprüfung oder Meisterprüfung- bzw. Werkmeisterabschluss, kann der Einstieg in das 4-semestrige Grundstudium erfolgen. Dieses wird ebenfalls berufsbegleitend mit Fernstudienelementen, organisiert durch das Studienzentrum Weiz, geführt. Nach Absolvierung der Module des Grundstudiums erfolgt der Einstieg in das 4-semestrige Hauptstudium.

Hier geht's weiter zum Grundstudium Elektrotechnik (Semester 1-4, kein HTL-Abschluss vorhanden).

Infobox

ET

Studium: berufsbegleitender Fachhochschulstudiengang
Abschluss: Diplom Ingenieur (FH), Dipl.-Ing. (FH)
ECTS: 240 Credits
Studiendauer: 4 Semester (bei facheinschlägigem HTL-Abschluss mit Berufspraxis)
Studiengangskoordinatorin: Sabine Thomas-Kohlfürst, Tel. +43 3172 603 4021
et@aufbaustudium.at

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